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Ein Grund mehr, den Winter in die Wüste zu schicken.

Der Online-Shop mit dem höchsten Kreischfaktor für Muttis hat die Eigenmarke Hundred Pieces für Jungs und Mädchen von 2-14 lanciert. Ich klick sowieso jeden Tag bei Smallable vorbei, da wird sicher auch das ein oder andere der Sahneeis farbenen Teile bei mir zu Hause landen. Vor allem, weil man am Anfang ordentlich sparen kann:

Leider ist der Versand nach Deutschland sehr teuer. Aber zum Launch der Eigenmarke findet vom 26.-31. März eine Promotion mit Nachlässen von bis zu 25% statt. Die Codes sind für die ganze Seite gültig, ausgenommen Gutscheinkarten und Möbel.
  • SMALLDAY1 => 10€ geschenkt ab 100€ Warenwert
  • SMALLDAY2 => 50€ geschenkt ab 250€ Warenwert
  • SMALLDAY3 => 100€ geschenkt ab 400€ Warenwert

Auf geht´s, wir sehen uns online!

Rettungsaktion

Da die geplanten Sommersandalen wegen mangelnder Tragegelegenheiten im Laden geblieben sind, mussten nun diese her. Sie haben mich förmlich im Vorbeigehen darum gebeten, gekauft zu werden. Ach was, sie haben gebettelt und geschrien, das war durch das Schaufensterglas deutlich zu hören. Die armen Dinger, was sollte ich tun?

Foto: hugoboss.com

Alles muss raus.

Auch Muddi und Vaddi mal. Mann, tut das gut! Einfach der guten M. die Kinder in die Hand drücken und abhauen. In die Kleine Brunnenstraße 1. Eigentlich unser Sommerfreisitz, nur diesen Sommer wollte es nicht richtig hinhauen, mit dem Wetter, dem Hunger und der Kinderfreien Zeit.

Es gab: Sardinen auf Toskanischem Brotsalat, Carpaccio, Gauloises, Rosé, Seeteufel, Zigarillo, Filetspitzen und göttliches Schokoladenparfait. Begleitet von zusammenhängenden Sätzen, ja sogar ungestörten Gesprächen, die länger als 5 Minuten bei einem Thema verweilten. Danke! Mehr davon!

Summer in the City – das fing ja gut an!

Was für ein Samstag das war! Zum Berauschen schön, nicht? In meinem Falle fing das tolle, erste Sommerwochenende schon am Freitag an. Denn um 11:30 ist meine liebste Feundin J. aus dem Prinzenhochzeitswahnsinnigen London gelandet. Wir sind gleich in unsere alte Hood nach Eimsbüttel gefahren. Denn dort, in der Schopstraße 14, haben wir uns einst übereinanderwohnend an vielen Rotweinseligen Abenden kennen gelernt.

Danach stellte ich die Gute erst mal auf die harte Probe. Sie ist nämlich – oberflächlich und Lebenskonzeptionell gesehen – das absolute Gegenteil von mir: Besitzerin von vier angesagten Pilates-Studios (ich muss jetzt einfach mal damit angeben), keine Kinder, dafür einen Hund. Die Probe bestand darin, mit mir, Hugo, Luca und ihrer Freundin im Mercado Eis zu essen, einzukaufen und Geckos zu bestaunen, einen Besuch mit alle Mann in der Haspa Filiale zu überleben und den Weg zum Spielplatz ohne Unfälle zu überstehen. Hat sie bravourös gemeistert.

Abends haben wir uns reich belohnt und uns an dieser Theke festgebissen. Wer weiß, wo es ist?

Foto: von dieser Website

Heiße Schlitten für nach dem Schnee

Jaja, es ist wieder weiß draußen. Ehrlich gesagt hab ich da überhaupt keine Lust mehr drauf. Aber was soll man tun? Träumen! Von dem, was da kommen wird. Wenn Hugo von solchen Dingen wüsste, würde er davon träumen, mit einem heißen Ofen von retro Pedals durch den Fischi zu heizen. Oder doch lieber fliegen? Bei der Vielzahl der coolen Vehikel kann man sich gar nicht entscheiden. Luca hat es da leichter. Da sie mit ihren 4 Jahren absolut für eine klare Rollenverteilung ist, wird sie stilsicher einen der tollen Puppenwagen über die Wiese schieben. Vögel zwitschern, Blumen blühen, die Haut spannt vom leichten Sonnenbrand… Ach ja, das wird toll!

Bild: retro Pedals