Resi versus Dolce Vita

Drei Tage Urlaub liegen hinter uns. Na gut, eher ein langes Wochenende. Auch darin unterscheidet sich unsere Alltagsflucht von Britts unverschämt langen Urlaub. Aber vor allem im Ziel. Bei uns ging es nicht nach Italien, sondern nach Boltenhagen. Ins Dorfhotel. Klingt erst mal total ungeil. Für Paare mit Kind aber hier ein kleines Detail, das diesem Urlaub ebenso Traumstatus verleiht: Kinderbetreuung. Von 10 – 18 Uhr.

Luca war im 7. Himmel und tanzte schon am ersten Morgen den Resi-Dance (Uuuuuuurlaub, endlich Uuuuuuurlaub) und fiel am Abend nach der Kinderdisco mit bemaltem Gesicht selig lächelnd ins Bett. Wir hatten zwar noch die Hugo, die kleine Kampfraupe im Wägelchen, aber die Tatsache, dass man weder kochen noch putzen braucht, lässt einen entspannt neben dem schlafenden Kind in den Strandkorb sinken. Und es gibt noch ein Schmankerl: Babysitter für die Kleinsten unter 8 Monate oder nach 18 Uhr. So kamen wir auch einmal zwei Stunden lang dazu, was wir früher den ganzen Urlaub lang getan hatten: rumhängen, lesen und …

Das ganze IN Italien und ich möchte nie mehr wieder zurück.

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