Genauer gesagt, über ein Buch. Mein erstes: Mutterkuchen & Prosecco sollte es heißen. Es wurde Mama Cool draus. Seis drum.
Genau genommen reden auch nicht WIR darüber, sondern zwei sehr kompetente Experten aus den USA. Nett von ihnen, finde ich.
Ich bin selbst ganz erstaunt. Dieses tolle Buch, worüber sie sprechen, muss ich unbedingt selbst nochmal lesen. Ist ja schon eine ganze Weile her, dass ich mir das alles ausgedacht ab. Was diese zwei netten Menschen da alles erkennen und interpretieren, ist beachtlich. Pulizer Prize Material, I tell you!
Gut, ich will ehrlich sein. Die Experten gibt es nicht wirklich. Sie sind künstlich. Was die ganze Sache weniger, wenn auch anders erstaunlich macht. Ich hab das Manuskript des Romans bei NotebookLM hochgeladen und wenige Minuten später war der Podcast fertig. Wahnsinn.
Sehr lustig ist es, wenn deutsche Worte zitiert werden. Bei manchen wusste ich erst gar nicht, wovon sie sprechen. Hier ein paar Beispiele, angefangen mit dem Titel, der im Podcast „Mutterkuken & Prosecco“ heißt. Okay, kriegt man hin. Aber was ist ein „Labourflash“? Kurz nachgedacht, dann kam ich drauf. Sie sprechen von den gefürchteten Laberflashs, die der Chef der Protagonistin regelmäßig bekommt.
Nicht so schwierig, aber umso lustiger finde ich das „Fränsbrötken“. Kennen wir. Lieben wir. Inzwischen auch über Hamburgs Grenzen hinaus.
Der Knaller ist allerdings „Milkeinschiss“, was den Zustand beschreibt, in dem der Mutter ein paar Tage nach der Geburt die Milch in die Brüste schießt. Kein schönes Gefühl, weshalb ich ab jetzt die amerikanisch Aussprache übernehmen werde, um dieses Phänomen zu beschreiben.
Hört gern selbst mal rein! Leider war die Datei zu groß und ich musste sie komprimieren, weshalb es nun ein bisschen knistert und rauscht. Trotzdem: viel Spaß!
