Ein guter Vorsatz, nachträglich.

Heute war ein guter Morgen. Ich habe es geschafft, die Kinder zu ihren Betreuern zu bringen, ohne zu schreien. Es gibt Momente, in denen ich glaube, schreien zu MÜSSEN. Die Kinder / das Leben / die Umstände bringen mich dazu. Gestern habe ich gelernt, dass es meine Entscheidung ist. Und da ich niemals sagen würde „Ich entscheide mich jetzt, meine Kinder, die ich über alles liebe und die im Grunde genommen hinreißende, süße und vor allem sehr verletzliche Wesen sind, anzuschreien.“ ist die Entscheidung für die Zukunft klar: kein Schreien.

Warum kam diese Erkenntnis gestern? Eigentlich kommt sie jeden Abend, wenn ich im Bett über den Tag nachdenke und mir vor Augen halte, wie oft ich wieder ungerecht und überzogen gehandelt habe. Aber gestern hat mir ein Freund diesen Artikel geschickt. Er spricht mir aus der Seele.

Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank, Bernhard!

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