Archiv der Kategorie: Schwanger & Geburt

Flashback-Monday und dazu das passende Gewinnspiel

img_9570Zu Cyber-Mondays und Black Fridays gesellt sich bei mir heute der Flashback-Monday. Auslöser der Bilder- und Emotionsflut in meinem Kopf und Herz ist der 10. Geburtstag von Luca. 10. Jah. Re. Irgendwas scheinen ihr Papa und ich richtig gemacht zu haben, denn sie ist eine sehr tolle Zehnjährige. Offen und neugierig, schlau und klug, witzig und empathisch, sportlich und kreativ. Wenn ich zehn wäre, hätte ich sie gerne als beste Freundin. Ihre Mama zu sein ist allerdings auch wunderbar und ich freue mich auf alles, was noch kommt. Pubertierende-Zickereien, Liebeskummer und der erste Jules Mumm-Kater inklusive.

 

Ein Flashback-Verstärker ist, dass die beiden lieben Menschen, die in unserer alten Wohnung wohnen, fast genau zehn Jahre nach uns dort ihr erstes Kind bekommen haben. Das lässt mich daran denken, wie wir die letzten Monate vor Lucas Geburt und die erste Zeit danach dort verbracht haben. Und da Frauen sich ja gern anhand von Lieblingskleidungsstücken erinnern (oder nur ich?) bringt mich das thematisch zu dem versprochenen Gewinnspiel. Mein Lieblings-Umstandsteil war ein Jeansrock von Paulina, den ich sogar noch lange nach der Geburt getragen habe, weil er so schön war. Ihr wollt auch sowas? Dann ist das für Euch:

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Hinter dem Bild versteckt sich der Link zum Glück!

 

Viel Spaß & Expect in style!

 

 

Der kleine Egoist in unserem Bett.

Was die heute BILD berichtet, leuchtet ein. Sehr sogar. In meinem Fall war Kind Nr. 2 mit dieser Strategie so erfolgreich, dass die Chance auf ein weiteres Geschwisterchen für alle Zeiten auf null steht 😉

Nein, das ist natürlich nicht der Grund. Wäre Nr. 2 Nr. 1 gewesen, hätte ich die Anstrengungen und Erinnerungen an müde Zeiten sicher verdrängt. Aber interessant finde ich den Ansatz nach wie vor.

Das Bekenntnis der Frau S. Oder: ein echt alter Hut.

Gerade wurde ich auf ein BILD TV Interview mit Barbara Schöneberger aufmerksam gemacht (Danke, Alexandra!)

Skandalös, was Frau S. da von sich gibt. Sie schläft beim Stillen! Äh… wer tut das nicht? Und dann klauen diese Zeitungsfritzen auch noch meinen Buchtitel. Aber was sie sonst noch so sagt, kann ich voll unterschreiben. Bzw. aufschreiben. Ach ne, hab ich ja schon 😉

Inspiriert von Lisa?

Nora Tschirner ist schwanger. Das finde ich toll! Aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass sie Mama Cool gelesen hat. Und jetzt frage ich mich natürlich: Hat sie sich von meiner Lisa im Buch inspirieren lassen und vielleicht den ein oder anderen Tipp mitgenommen? Schön wärs! Ich wünsche Dir und Euch alles Gute, liebe Nora!

Lieblingskuschelkram

Zu Weihnachten hat Hugo eine wunderschöne Decke mit passendem Kissen geschenkt bekommen. Farbe und Design kann man sich bei dem Anbieter aussuchen und Namen, Geburtstag, -größe und -gewicht einarbeiten lassen. Kaum hatten wir das Päckchen ausgepackt, saß Luca beleidigt in der Ecke. Sie wollte auch so eine Decke. Verständlich, denn das Material ist wirklich toll weich und kuschelig. Und, eine wichtige Info für bewussten Mamas, aus bester Öko-Baumwolle ohne Schadstoffe. Daher eignen sich die Produkte toll als individuelles Geburtsgeschenk. Bei uns kam es etwas später, Hugo ist ja schon zwei, ist dadurch aber nicht weniger beliebt. Als ich die Decke zum Fotografieren aufs Sofa gelegt hab, hat Hugo sie gleich eifersüchtig wieder einkassiert und in sein Zimmer gebracht.

Durch die gute Qualität und mamafreundliche Waschbarkeit haben die beiden Lieblingssachen auch eine fiese Magen-Darm-Virus-Attacke bestens überstanden. Nun wird jeden Abend verhandelt, wer das Kissen und wer die Decke bekommt. Ich glaube, ich muss nachbestellen, die gleiche Kombi auch für Luca. Mach ich gern und kann ich nur weiter empfehlen.

Soon available: Der Roman zum Blog

Das ist sie: die Imprimaturfahne des Romans, der ursprünglich hieß, wie der Blog. Bzw. der Blog hieß, wie ursprünglich das Buch. Aber egal. Jedenfalls geht es darin auch darum, wie man von einem  normalen Mädchen zur Mama wird. Und wie das dann alles so ist.

Sehr aufregend: ein Buch von mir wird im Laden käuflich zu erwerben sein. Und zum Beispiel hier. Das Cover wird allerdings noch etwas verändert. Ihr könnt gern schon vorbestellen. Und fleißig weitersagen, liken, posten… Ihr wisst schon! Danke sehr!

Ein Promi macht sich nackich.

Selma Blair hat ein Kind bekommen. Einen Jungen namens Arthur. Süßer Name, obwohl er mir deutsch ausgesprochen sehr viel besser gefällt als Aassa. Egal. Auch Selma Blair ist mir eigentlich egal. Jedenfalls hat sie bisher nur in Filmen mitgespielt, die mir e… waren. Nun hat sie aber ein Baby bekommen und ist so erfrischend ehrlich, wenn es darum geht, zu sagen, wie sie sich fühlt. Nämlich nicht nur himmelhoch jauchzend. Nein! Sie kämpft mit „Babypfunden“ (die wahrscheinlich Hollywood-Ausmaß haben und damit in unserer Welt vernachlässigenswert sind), Haarausfall (es gibt sogar Fotos, die das belegen, hab ich in irgendeiner IN oder OUT oder INTouch oder wie diese fiesen Zeitschriften alle heißen, gesehen) und Stimmungsschwankungen. Danke, Selma, für Deine Ehrlichkeit.

Foto: promiflash.de

 

Schluss mit der Feierei!

Hugo ist 1!!! Hurra! Am Freitag stieg die Party im Fischi. Das Geburtstagskind selbst wusste zwar nicht so recht, wie ihm geschah, aber der Rest hatte einen tollen Tag. Inklusive Luca, die ihre Freundinnen eingeladen hatte und beim Sackhüpfen alle hinter sich ließ.

So wenig der erste Geburtstag etwas Besonderes für das Kind ist, desto besonderer ist er für die Eltern, finde ich. Im ersten Jahr nach Tag 0 erinnert man sich noch so genau an das, was genau vor 365 Tagen passiert ist. „Jetzt sind wir ins Krankenhausgefahren.“, „Jetzt saß ich in der Badewanne.“, „Jetzt habe ich gerade Deine Hand zerquetscht.“, „Jetzt war er schon da.“! Ein echter Flashback, der mich zu Tränen rührt. Das erste Jahr, so anstrengend und schön es war – unwiederbringlich vorbei.

Am Samstag gings gleich weiter mit den Festivitäten. Allerdings nur für die Großen. Luca und Hugo (Premiere!) sind bei Omi und Opi geblieben. Wir sind nach Aurich gefahren, um dort bei einer Hochzeit zu Gast zu sein. Der Umstand, dass wir außer das Brautpaar niemanden kannten, war uns ziemlich egal. Der Trip war klar unter den Vorzeichen „Wellness-Auszeit“ verbucht. Ist gelungen. Ein supersüßes Hotel, Champagner, Sonnenschein, tolles Essen und DURCHSCHLAFEN. Danke, Omi und Opi, danke Brautpaar!

Die Relativitätstheorie der Schwangerschaft

Mein größtes Mitgefühl gilt zur Zeit – neben den Menschen in Japan natürlich – meiner lieben Britt. So hat sie sich das sicher nicht vorgestellt. Aber ich habe dazu meine ganz eigene Theorie, die ich schon meiner anderen schwangeren und dauerergrünenden Freundin Caro dargelegt habe. Also: meine Schwangerschaften waren beide vorbildlich unaufgeregt. Ich gehöre anscheinend zu der Kategorie Trächtiger, die vollkommen in ihrem Element sind. Außer ein paar Rückenschmerzen war bei mir rein gar nichts zu meckern. Im Gegenteil: meine sonst zu Pickeln neigende Haut zeigte sich glatt wie ein Kinderpopo, meine Haare waren dicht und glänzend wie nie. Ich strahlte aus jeder Pore, fand mich schön und nichts konnte mein Glück trüben. Ich ertappte mich oft dabei, dümmlich vor mich hinzulächeln, wenn ich irgendwo rumspazierte oder radelte. Aaaaaaaaber dann! Nach der Geburt von Luca bekam ich einen richtig schönen Babyblues. Es begann damit, dass die Geburt so rein gar nicht meinen Vorstellungen eines schönen Ereignisses entsprach und ich auch reichlich dämoliert aus der Sache rauskam. Körperliche Schmerzen und Hilflosigkeit angesichts des kleinen Wurmes, der nun komplett von mir abhängig war, trübten das junge Mutterglück erheblich. Ich heulte Rotz und Wasser, ganz zur Verstörung meines Mannes, der immer nur meinte: „Aber wir wollten das doch so.“ Ja, wollten wir. Wollte ich. Aber plötzlich hatte ich Angst. Angst vor dem Kind, Angst vor dem neuen Leben. Ich wollte wieder alles so zurück, wie es vorher war. Zu zweit sein, ohne Verantwortung für ein Menschenleben. Dazu kamen Haarausfall und eine Flut von Pickeln. Eine echte Gemeinheit. Alles schien mir furchtbar hoffnungslos. Was für ein Scheiß! Aber in dem Moment war es so. Zum Glück ging es vorbei, aber es dauerte ein paar Wochen.

Mit Hugo war die Schwangerschaft ebenfalls wie im Bilderbuch. Und sogar der befürchtete Babyblues blieb zunächst aus. Doch dann kam der Zusammenbruch von anderer Seite. Das Baby schrie immer, schlief nie und ich damit auch nicht. Diesmal kam die Depression vor Erschöpfung und ich saß wieder zu Hause und habe geheult.

Darum, liebe Britt, hier meine Theorie: Je blöder die Schwangerschaft, desto sanfter der Start ins Mutterdasein.

Du kriegst Dein Fett jetzt schon ab. Dafür aber eine prima Geburt und ein unkompliziertes Baby, das Dir auch mal Zeit zum Durchatmen lässt. Alles wird gut! Ich drück Dir die Daumen.

Gefällt mir!

Gefällt mir Teil 1: Seit gestern sind Hugo und ich aus dem Krankenhaus zurück. Waren drei Nächte wegen Bronchitis und Magen-Darm-Infekt auf der Station. Hugo mit Tropf am Kopf, ich mit Aggro Barmbek und ihrem Sohn gefangen in Zimmer 4. Nicht schön. Aber wie gesagt: wir sind wieder zu Hause. Un das ist: schön.

Gefällt mir Teil 2: Hamburger Understatement is ja schön und gut. Aber, liebe Britt, so einfach kommst Du uns hier nicht davon. Du bist schwanger und das ist SENSATIONELL toll. Feuerwerk, Kanonenfeuer, himmelhohes Jauchzen! Ich bin ja schon seit Längerem eingeweiht (stolz) und darf jetzt auch hier offiziell jubeln. Auch wenn Dir zur Zeit manchmal kodderig ist –  ich finde, das ist die beste Nachricht des Jahres. Ich freue mich für Dich, Euch und auf das neue kleine Leben, was uns viele tolle Geschichten bescheren wird.

Gefällt mir Teil 3: Der neue Gefällt mir-Button auf MuP. Bitte ordentlich draufklicken und kommentieren. Wir danken es Euch mit vielen neuen schönen Wahrheiten.