Archiv der Kategorie: Mode

Oh sole bio!

Der beste Umweltschutz ist ja immer noch der Konsumverzicht. Oder zumindest das Einschränken von Konsum. Versuche ich auch zu praktizieren. Meistens. Also nicht acht H&M oder Zara Pullis sondern einen, der so viel kostet wie alle zusammen und dafür länger hält. Hat zur Folge, dass man nicht immer absolut und jederzeit modischer Vorreiter ist. Lieber klassisch als Kack-Qualität (sorry, ein anderes K-Wort fällt mir nicht ein und ich hab so Lust auf eine Alliteration).

Zum Glück aber gibt es ja Kinder! Die wachsen! Und da kann man seine Shoppinglust dann ausleben. Weil man das Kind ja schließlich jede Saison mit Passendem versorgen muss. Und wenn das Gewissen flüstert, man solle sich dabei nicht einen feuchten Kehricht um die Umwelt und Produktionsbedingungen scheren, dann greift man leichten Herzens zu Stella McCartney. Da gehen gleich drei Wünsche auf einmal in Erfüllung: bio & fair & wahnsinnig schön. Schaut selbst! Die ganze Kollektion gibt es hier, meine Favoriten seht Ihr hier:

Flashback-Monday und dazu das passende Gewinnspiel

img_9570Zu Cyber-Mondays und Black Fridays gesellt sich bei mir heute der Flashback-Monday. Auslöser der Bilder- und Emotionsflut in meinem Kopf und Herz ist der 10. Geburtstag von Luca. 10. Jah. Re. Irgendwas scheinen ihr Papa und ich richtig gemacht zu haben, denn sie ist eine sehr tolle Zehnjährige. Offen und neugierig, schlau und klug, witzig und empathisch, sportlich und kreativ. Wenn ich zehn wäre, hätte ich sie gerne als beste Freundin. Ihre Mama zu sein ist allerdings auch wunderbar und ich freue mich auf alles, was noch kommt. Pubertierende-Zickereien, Liebeskummer und der erste Jules Mumm-Kater inklusive.

 

Ein Flashback-Verstärker ist, dass die beiden lieben Menschen, die in unserer alten Wohnung wohnen, fast genau zehn Jahre nach uns dort ihr erstes Kind bekommen haben. Das lässt mich daran denken, wie wir die letzten Monate vor Lucas Geburt und die erste Zeit danach dort verbracht haben. Und da Frauen sich ja gern anhand von Lieblingskleidungsstücken erinnern (oder nur ich?) bringt mich das thematisch zu dem versprochenen Gewinnspiel. Mein Lieblings-Umstandsteil war ein Jeansrock von Paulina, den ich sogar noch lange nach der Geburt getragen habe, weil er so schön war. Ihr wollt auch sowas? Dann ist das für Euch:

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Hinter dem Bild versteckt sich der Link zum Glück!

 

Viel Spaß & Expect in style!

 

 

Message on a Pulli

Was hört sich lustiger an: ZulupaPUWA oder Puffin? Ein heißes Rennen in coolem Kontext! ZulupaPUWA heißt die neue Kollektion von Walter Van Beirendonck für die belgische Modefirma JBC. Eine Island-Reise und die dort so offensichtlichen Folgen des Klimawandels haben ihn zu den Motiven inspiriert und so ist der Puffin, oder auch Papageientaucher, neben dem Wal der Held auf den tollen T-Shirts, Shorts, Kleidern, Röcken und Sweatern. Um daran zu erinnern, welche Schönheit dort in Gefahr ist.

Auf einem schönen Event an der Elbe durften wir uns die fantasievollen Designs ganz genau ansehen. Die Location lag auf unserem Nachhauseweg. Und weil gerade Kaffee- und Kuchenzeit war, haben wir nicht lange gezögert und sind der Einladung zu belgische Waffeln mit viel Sahne und noch mehr Schokosoße gefolgt. Mit vollem Bauch spielt, malt und modelt es sich viel besser, haben sich die Veranstalter wohl gedacht. Modelt? Genau! Denn die Kinder durften die Klamotten nicht nur anprobieren, sondern wurden vor Ort auch gleich von der tollen Alexandra Klever professionell abgelichtet. Wenn da nicht der ein- oder andere Berufstraum entstanden ist…

Danke an Nicole Weber Communications für den schönen Nachmittag

Fotos: Alexandra Klever und ich 😉

Sommerhauch – später

Es ist Februar. Es ist eklig draußen. Darum machen wie es uns drinnen gemütlich. Vor dem Computer. Und statt an der Kaminfeuer-App wärme ich mich an Seiten von Hotels im Süden. Inzwischen haben wir gebucht, also ist Surfen durch das virtuelle Mittelmeer sinnlos.

Zum Glück gibt’s Smalllable und seine bezaubernden Kindersachen. Gerade habe ich mich statt auf den jahreszeitlich üblichen Sale-Seiten bei den Sommersachen umgesehen. Und plötzlich ging  die Sonne ging auf! Für Luca wanderten so einige Fische aus dem Netz in den Warenkorb. Ich freu mich schon darauf, die Maus darin durch Italiens Berge laufen zu sehen!

Rekreationsphase – Zeit zum Shoppen

Geschafft! 45 Kubikmeter (laut Umzugsunternehmen) und vier Menschen haben den Standort gewechselt. Auspacken werden wir noch einige Wochen lang. Es will ja alles wohl überlegt sein. Außerdem fehlen überall noch Schrauben, Dübel, Löcher… all so Dinge eben. Um meinen Augen etwas Erholung von all den Baumärkten, Möbelhäusern und Umzugskartons zu gönnen, habe ich etwas ganz bezauberndes entdeckt: tausendkind. Ich werde eine Großbestellung aufgeben – wenn ich mich endlich mal entscheiden kann, was alles zu mir kommen soll. Am liebsten alles, aber das verkraftet mein Einrichtungsgegenständekauf-geschwächtes Portemonnaie nicht. Allerdings habe ich ziemlich gute Argumente für so ziemlich alles. Es wird Frühling, also müssen neue Sommerjacken her. Vielleicht die grüne von Eat Ants / Sanetta? Und für Luca endlich ihren Tüllrock? Neue Schuhe brauchen die Kinder natürlich auch. Und nun ist ja endlich genügend Platz für Murmelbahnen, Musikinstrumente, noch mehr Puppenkleider….

Und das Beste zum Schluss: es ist SALE!

Ich schrei vor Glück

Am Samstag war es, da kam es. DAS Paket. Keins von Zalando, aber gejauchzt habe ich trotzdem. Denn es war viel besser: es war von net-a-porter. Obwohl ich sie echt gern im Laden gekauft hätte. So mit Tüte von Petra Teufel oder Anita Hass durch die Straße zu wandern hat ja was. Aber überall waren die Jenny Boots von Isabel Marant ausverkauft.

net-a-porter gibt sich aber alle Mühe, einen dafür zu entschädigen, dass man so ein olles, braunes Paket vom DHL-Mann in die Hand gedrückt kriegt. Unter der Papphülle kommen schöne Dinge zum Vorschein: Seidenpapier, ein Schleifchen und ein Kompliment-Kärtchen plus gebrandetes Maßband. Es war wie Weihnachten, als ich alles nach und nach auspackte. Und jetzt sind sie mein, ganz allein mein. Was mich quält ist allerdings die Frage, wann ich sie das erste Mal anziehen soll. Aber irgendetwas ist ja immer…

Shoe to sofort go

Auch wenn er heiß ersehnt wurde, der Frühlingausbruch bedeutet auch, wie jeder Saisonwechsel, Stress für Mamas und Papas. Denn neue Klamotten für die Kleinen müssen her. Besonders der Schuhkauf stellt für mich eine riesige Herausforderung dar. Geht man rechtzeitig los, bekommt man vielleicht noch die große Auswahl geboten, läuft aber Gefahr, dass der Schuh nicht mehr passt, wenn er (Wochen später) zum Einsatz kommt. Geht man zu spät, gibt es nur noch hässliche Reste. Für Luca bin ich einmal bei limango fündig geworden. Da bekommt man nicht nur das ein oder andere Schnäppchen, sondern findet auch mal andere Marken, die man sonst nicht so häufig sieht. Zum Beispiel die spanische Modedesignerin Agatha Ruiz de la Prada. Die Sandalen waren kaum da, schon wurden sie aus dem Karton gezogen und trotz verhaltener 13 Grad sofort angezogen. Darum kann ich Euch auch kein schöneres Foto zeigen, denn als ich dazu gekommen bin, die Schuhe zu fotografieren, hatten sie schon einen Spielplatztag hinter sich.

Meine Kinder sind jetzt fully equipped. Ganz im Gegensatz zu mir, da fehlt noch so einiges.