Archiv der Kategorie: Lebenshilfe

Früheste Talenterkennung

Ein Artikel in der Huffington Post warnt vor zu viel Vorherbestimmung, was die Erziehung und den Werdegang unserer Kleinen betrifft. Also nicht gleich eine Astrophysiker in dem Kind vermuten, nur weil es mit drei gerne Sterne anschaut. Nicht schon mal anfangen, auf das Architekturstudium zu sparen wenn Paulchen oder Klein Irma gerne Bauklötze stapeln. Und in das kecke Lächeln, das das Baby aufsetzt, sobald man eine Kamera auf es richtet, nicht gleich die große Modelkarriere hineininterpretieren.

Habe ich verstanden. Würde ich eh nie machen.

Bei uns wächst aber wirklich ein großer Art Director heran. Wenn nicht Künstler! Blättert man unsere Vogue zu Hause durch, lässt sich auf den ersten Blick kaum unterscheiden, was Hugos Werk ist und was original. Oder? Hehe.

Photos: tba & Tommy X Gigi

 

 

Kaum gedacht, schon zerkracht

Da war er wieder! Der Moment, in dem man denkt: alles toll. Und im nächsten macht es Ätsch, das Schicksal. So war es gestern. Wir kamen nach Hause und es war friedlich. Keine Dramen, keine verlorenen Mützen, glückliche Kinder. Dazu noch ein glückliches Ich, denn die Wohnung war entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit aufgeräumt, gar weihnachtlich dekoriert. Es schien mir, ich hätte alles im Griff. Die Spülmaschine ausgeräumt, die Wäsche gefaltet, die Verabredung für den Abend organisiert. Sogar die Backformen von dem am Sonntag erst gebackenen Geburtstagskuchen waren sauber wieder im Keller verstaut. Ja, so einfach ist mein persönliches Glück. Und so zerbrechlich.

Weil alles so langweilig perfekt war, machte ich den Vorschlag, endlich Lucas Zimmer umzuräumen. Das wollte sie schon ewig und immer hatte ich keine Zeit. Nach dem ersten verrückten Schrank fing Hugo an zu meckern, das sei ungerecht. Er wolle auch umräumen und finge schon mal an. Nach weniger als fünf Minuten hatte ich Chaos in zwei Zimmern. Ach, es sind ja nur die Kinderzimmer, dachte ich. Der Rest ist immer noch wunderschön, dachte ich.

In dieses not-yet-totally-bad-scenario platzte die Mail aus Hugos Schule. Läuse-Alarm. Jaja, da gucken wir gleich mal, dachte ich. Da ist sowieso wieder nix, dachte ich. Denn bisher war zumindest Hugo scheinbar immun gegen derartige Krabbelviech-Attacken.

Es war 18 Uhr. Und 19 Uhr war ich verabredet. Ich bat Hugo ins Bad (!), um das Nichtvorhandensein von Läusen auf seinem Kopf festzustellen. Und wurde leider enttäuscht. Was folgte, war blinder Aktionismus und hektische Schadenbegrenzung. Das Chaos breitete sich aus dem Badezimmer heraus wellenförmig über den Rest der Wohnung aus. Ich ließ es mit fettigem Kopf und einstündiger Verspätung hinter mir und macht mich auf Richtung St. Pauli. Darauf erstmal einen Schnaps, dachte ich. Der und ein echt schöner Abend mit guten Gesprächen bewirkte, dass mir das Chaos, das mich beim Heimkommen erwartete, fast egal war.

Merke 1: Niemals denken, alles sei gut. Das ist der Anfang vom Ende der Ruhe.

Merke 2: Schlimmer geht immer.

Think positive!

Letztens hat mich eine Freundin erschreckt mit dem Satz: „Du bist immer so schön negativ!“ Sie meinte es wohl im Sinne von „witzig“, so hat sie es mir jedenfalls erklärt, nachdem ich ein bisschen beleidigt war. „Nein!“, hat sie gerufen, „es ist so entspannend, dass du alles nicht so ernst nimmst wie die anderen Mütter und das Balltraining deines Sohnes Rumgehüpfe nennst.“

Das hatte mich im ersten Moment beruhigt. Später habe ich mir Frage gestellt, ob ich wirklich immer so negativ sei und mit der Antwort kam der ursprüngliche Schreck zurück. Ja. Mir fallen immer erst die Sachen ein, die ich zu meckern habe. Wenn mich jemand fragt, wie es mir geht, berichte ich von allen Dingen, die in den vergangen zwei Stunden, Tagen, Wochen schief gegangen sind. Dass die Ampel natürlich wieder vor meiner Nase rot geworden ist, dass es im Supermarkt nicht die Milch gab, die ich wollte, dass ich meine Mütze verloren habe und es meine favorisierten Winterstiefel nicht mehr in meiner Größe gibt. Lauter so schlimme Dinge.

Darum ein guter Vorsatz schon lange vor der Gute-Vorsätze-Deadline: Ich denke ab jetzt positiv! Wann immer es geht und so viel wie möglich. Es klappt schon ganz gut. Heute morgen habe ich erkannt, dass die vielen Dinge, die meine Familie in der Wohnung verstreut, liebevolle Grüße an mich sind. Damit ich an sie denke. Und zwar auf jedem Schritt. Der berühmte Reinigungsschnipsel vom Hemd meines Mannes, die getragenen Socken von Hugo, das Bonbonpapier in Lucas Zimmer, die nicht abgeräumten Frühstücksschüsseln, das auf dem Boden verteilte Hasenfutter, die Bürste in der Küche, das Handtuch auf dem Boden, die olle Brottüte von vor drei Tagen, die ausgekippte Legokiste, der Stapel überfälliger Bücherei-CDs, die Zahnpastekleckse im Waschbecken… Alle erinnern mich an die liebsten Menschen, die ich habe. Ist doch toll!

Zu hören: leicht hysterisches Kichern

Drei, zwei, eins, Feier!

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Man sollte meinen, dass man beim 10. Kindergeburtstag schon ein gewisses Maß an Übung und Erfahrung sein Eigen nennen darf. Ist bei mir nicht der Fall. Jahr für Jahr durchsuche ich das Internet nach Partylocations und Ideen in der Hoffnung, dass ich in den Jahren zuvor etwas übersehen habe. Hab ich auch. Nur ist es dann für eine Plantschbecken-Party zu spät.

Wenn die erste Hürde die Idee ist, dann ist die zweite Hürde die Gästeliste des Kindes. Die ist immer für alles zu üppig. In den meisten Einrichtungen können Gruppen bis 10 oder 12 antanzen. Die dritte Hürde ist die Temperatur. Winterkinder haben einen großen Nachteil gegenüber Sommerkindern, was die Auswahl der Partymöglichkeiten angeht. Schlittschuhlaufen fällt mir da als einziges ein, auf das man im Sommer verzichten muss.

Trotzdem haben wir die letzten zwei Geburtstage Ende November draußen gefeiert. Die Kinder fanden es super. Allerdings haben wir aus schlechtem Gewissen und Angst, den Kindern könnte aus Langeweile kalt werden, immer ein Mega-Programm geplant und uns einen krummen Buckel geschleppt, um jederzeit warmen Kakao und Snacks im Angebot zu haben. Die Großeltern, die zahlreich angereist waren, um zu helfen, sahen sich dann doch besser im nahegelegenen Café aufgehoben. Der Mann und ich saßen abends müde und mit roten Frostgesichtern auf dem Sofa und tranken Rotwein zur Kompensation. Das möchte ich dieses Jahr nicht mehr!

Dieses Jahr machen wir etwas ganz Außergewöhnliches! Schwimmen, denkt Ihr? Nein, langweilig. Indoor-Spielhölle? Soccer-Halle? Jump-House? Museum? Kletterpark? Nee! Ödeeee! Macht jeder. Wir feiern, festhalten: zu Hause. Mit ner stinknormalen Party. Stopp-Tanz, Mörder-Spiel, Schokoladen-Wettessen, Pizza, Pommes, Tschüß. Mal sehen, wie es wird und ob wir danach renovieren müssen.  Jetzt müssen erstmal Einladungen her.

Gutes Timing? Dafür hab ich keine Zeit.

 

Andere haben vier Kinder statt zwei und noch dazu einen Hund. Andere haben einen Garten und einen Zweitwohnsitz – je nach Geldbörsendicke am Dümpeltümpel oder in Florida. Andere schreiben neben ihrem Vollzeitjob Sachbücher in Bibeldimension,  engagieren sich für Flüchtlinge und pflegen die bettlägerige Oma von nebenan. Andere kochen die gesamte Obst- und Gemüseernte für den Winter in Weckgläser ein, versehen sie mit DaWandaesken DIY-Etiketten und stellen sie einem mit gönnerhaftem Lächeln auf die Büroschreibtisch. Andere machen mit ihren Kindern gemeinsam Hausaufgaben statt sie abends nur zu fragen, ob sie alles fertig haben – hoffend, dass die Antwort ‚ja‘ ist. Denn für alles andere bleibt ja keine Zeit! Längst sollten die lieben Kleinen im Bett liegen und schlafen. Stattdessen läuft die siebte Folge irgendeiner Schwachsinns-Kinder-Comedy auf dem iPad, weil ich noch dabei bin, die Reste des Abendessens aus den Töpfen zu kratzen. Immerhin war es ein selbst gekochtes! Ist ja auch schon was. Danach falle ich allerdings komatös auf die Couch, während andere in der zeitlichen Dimension zwischen Nacht und Tag, zu der mir der Zugang verwehrt bleibt, Designermode für sich und ihre Kinder herstellen.

Wie machen diese Anderen das? Wann machen sie ihre Ablage? Wann bringen sie Räder zur Reparatur, kaufen gesunde Biolebensmittel und neue Turnschuhe für das Kind, das bereits blaue Zehen hat, weil die Schulsport-Galoschen drei Nummern zu klein sind und niemand Zeit hat, ihm neue zu besorgen. Geht doch ganz schnell! Klick Klick Klick im Internetz. Nur leider ist wieder keiner da, wenn der Paketbote klingelt. Und ein zweites Mal macht er es nicht. Also laufe ich sechs Tage mit schlechtem Gewissen und dem mahnenden Zettel im Gepäck herum, um mich dann am letztmöglichen Abholtag wieder in die Schlange derer einzureihen, die es auch nicht auf die Reihe kriegen, zur Non-Rush-Hour zur Post zu gehen. Dabei wäre es doch so einfach gewesen. Aber das schaffen nur wieder diese Anderen. Mit dem richtigen Timing! Einfach in dem Timeslot zwischen dem Rentner- und dem Berufstätigenansturm zur Post gehen. Und die Biolebensmittel auf dem schnuckeligen Biolebensmittelmarkt auf dem Weg zur Arbeit besorgen. Quasi drive-thru. Auf dem gleichen Weg kann man dann noch den neuen Personalausweis abholen – ach ne, die haben andere Öffnungszeiten. Na gut, dann auf dem Rückweg. Ach, da haben sie schon zu?

Ich würde diese Anderen gerne mal kennenlernen und ihr Geheimnis erfahren. Mich beschleicht nur manchmal das Gefühl, dass es diese Anderen überhaupt nicht gibt. So wie Elfen, Einhörner und Untote. Sie sind die Erfindung einer fremden Macht. Um uns klein zu halten. Menschen mit dauerhaft schlechtem Gewissen sind wenig wahrscheinlich darauf aus, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Und kurz bevor wir zu sehr gefrustet sind und drohen, die Welt um uns in kleine Stückchen zu schlagen, schickt die fremde Macht uns eine Grüne Welle oder einen freien Schalter im Kundenzentrum der Deutschen Bahn, sodass wir rufen „Perfektes Timing!“ und auf Jahre dankbar sind.

 

 

 

 

Regretting Bad Motherhood

Es ist ein Grundgefühl des Mutterseins: das Bereuen. Irgendwas, egal. Hauptsache, man bereut etwas. Und das ist nicht einmal anstrengend. Man kann große Dinge bereuen, wie zum Beispiel, überhaupt Mutter geworden zu sein. Ist gerade im Trend,  #regrettingmotherood und so. Das ist ja für mich schon irgendwie ein Grund für den Arzt. Weil alle regrettenden Mütter gleichzeitig sagen, sie würden ihre Kinder über alles lieben und sie um nichts in der Welt hergeben wollen. Das ist schon etwas schizophren.

Man kann auch bereuen, erst so spät Kinder bekommen zu haben. Kann man machen. Was ich heute meine, ist eher das kleine Alltags-Bereuen. Dass man zu streng war, das Kind angeschrien hat, etwas unnötigerweise verboten hat, zu ungeduldig war, nicht genug geknuddelt hat, zu wenig die Zeit mit dem Baby genossen hat, sich zu viele Sorgen gemacht hat…

Heute morgen habe ich darüber nachgedacht, ob ich eine gute Mutter bin, weil meine Kinder zu mir noch nie „Scheiß-Mama“ oder „Kack-Mama“ oder „Ich hasse Dich!“ gesagt haben. Das scheint auch höchstgradig schizophren, das gebe ich zu. Die Kinder haben einfach keinen Grund, mich zu beschimpfen, weil ich eben so eine gute Mutter bin. Wäre die eine Erklärung. Eine andere wäre, dass sie sich gar nicht trauen, derart schlimme Dinge zu mir zu sagen, weil ich so furchterregend und streng mit ihnen bin. Tja, da habt Ihr es!

Als immer irgendetwas bereuende Mutter bin ich natürlich zu dem Schluss gekommen, dass Letztere Begründung stimmt. Darum bereue ich es nun, nicht eine von den Mamas zu sein, die auch noch nach dem 30. „Nein! Ich komme nicht mit!“ mit Engelszungen und Zuckerlächeln auf ihr Kind einreden und zur Belohnung von ihrem Vierjährigen tourettemäßig betitelt zu werden.

Weil mir das schlechte Laune macht, gehe ich nun einen Kaffee trinken. Um dann hinterher zu bereuen, nicht doch gearbeitet oder wenigstens den Haushalt gemacht zu haben. Egal! Irgendwas ist ja immer!

 

Woran man merkt, dass man älter wird. Folge Drölfundsiebzigeinhalb.

Die Zeichen des Alterns sind vielfältig (welch lustiges Wort in diesem Zusammenhang). Neben fortgeschrittenem körperlichen Verfall ist die Art der Freizeitgestaltung auf jeden Fall etwas, nach dem sich die Menschen in Altersgruppen einteilen lassen.

Am vergangenen Sonntag haben wir einen Ausflug ins Alte Land zum Äpfelpflücken gemacht. Dort waren wir nicht nur umringt von anderen Familien, die ihren Kindern Auslauf mit pädagogisch wertvollem Mehrwert („Guck mal, so sieht ein Apfel an einem Apfelbaum aus“) bieten wollen. Meine Kinder waren zwar weit mehr an den Apfelgummibärchen im Hofladen als an den Äpfeln am Baum interessiert, aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls gehen wir keine drei Meter, schon treffen wir die ersten bekannten Gesichter. Wenig später dann die nächsten. Und bevor es nach Hause ging waren es insgesamt acht.

„Die Zeiten, in denen man hier niemanden kennt, sind also auch vorbei.“ stellt mein Mann im Auto fest.

„Um niemanden zu treffen, müssten wir in die Schanze fahren.“ mutmaße ich. Und wahrscheinlich habe ich recht. Vor ein paar Jahren kamen wir samstags auf dem Galao-Strich aus dem Grüßen nicht mehr heraus. Heute bewegen wir uns dort völlig unerkannt. Wann wir von dem einen in den anderen Lebensabschnitt gehopst sind, weiß ich nicht. Das ist wohl ein eher fließender Prozess. Irgendwann merkt man, dass es einfach nur anstrengend ist, mit zwei Kleinkindern in einem engen Szenecafé cool abhängend zu brunchen. Man ertappt sich beim vorangehenden Locationscouting bei der Äußerung: „Da können die Kinder schön rumlaufen.“ Oder eben „Da ist es zu eng, da können die Kinder nicht rumlaufen.“ Ignoriert man die unidealen örtlichen Bedingungen und geht trotzdem dorthin, wo man es vor den Kindern geliebt hat, endet man nach hastig runtergewürgtem Rührei und aufgewischten Latte Macchiatos mit hektischen Flecken und von sieben Ruhigstellungskakaos hyperaktiven Kindern. Dann ist es 11 und der Tag noch sehr lang, wobei man selbst schon sehr müde ist. Dann doch lieber raus aufs Land!

Wie ist allerdings die Tatsache einzuordnen: Am Samstag hatten wir völlig vergessen, dass Feiertag und damit jede Einkaufsmöglichkeit geschlossen ist. Ist mir zuletzt als Student passiert, weil es eh egal war, welcher Tag im Kalender stand. Ist das jetzt schon Senilität? Bitte nicht antworten.

Und hier noch etwas Biologie: auch ein Apfel hat Lebensabschnitte. Ob er sich als reife Frucht auch manchmal zu der Zeit als knackige Knospe zurück sehnt?

apfelbaum

Mit der Ecke des Monats zur Erkenntnis des Tages

Oder: Quengelware steht nicht nur an der Kasse.

Gestern auf dem Weg nach Hause noch schnell Milch und Brot kaufen. Es ist schon dunkel und die Kinder wollen natürlich mit rein in den Supermarkt.

Selbstredend, dass es nicht bei Milch und Brot blieb. Bleibt es nie. Schon gar nicht, wenn man Hunger hat. Und seit gestern verstehe ich endlich den Rat von diesen Sparen-im-Haushalt-Fuzzis, dass man mit Einkaufsliste und ohne Kinder einkaufen gehen sollte. Hab ich vorher nie. Die paar Cent für einen Joghurt mehr oder weniger, dachte ich, machen ja wohl kaum einen Unterschied.

Das Licht ist mir erst gerade aufgegangen, als ich den Bon von gestern aus der Jackentasche knüllte und einen Blick darauf warf. Ungefähr sieben von den 17 Euros gehen auf das Kinderquengelkonto.

Zum Glück gibt’s keine Balenciaga-Taschen in der Impulskaufzone. Die würden erheblich schwerer ins Gewicht fallen.

 

Die Rechnung nicht ohne Kinder machen
Die Rechnung nicht ohne Kinder machen

Wo ist nur die Zeit geblieben?

Hugo sucht den Stein der Weisen. Oder doch nur den von  Lego?
Hugo sucht den Stein der Weisen. Oder doch nur den von Lego?

Weihnachten 2014. Das wars. Schön wars. Kurz wars. Bei meinem Mann und mir stellt sich eine Art Tradition ein, nach größeren Ereignissen wie Sommerurlaub oder eben Weihnachten, in eine kleinere Depression zu verfallen. Nach dem Motto: Und jetzt?

Zum Glück  ist Hugo uns beim Suchen nach einem neuen Sinn des Lebens behilflich. Mal sehen, was er findet.