Rhythm is a wanker.

It’s no soul companion. Absolut nicht! Jedenfalls nicht, wenn man ihn verloren hat. Wir sind seit 8 Tagen zurück von unserer Reise nach Kalifornien. San Francisco, Santa Barbara und Los Angeles haben sich die Buschis angeguckt und bei sehr vielen Dingen hätten wir gerne noch viel genauer hingeschaut. Aber gut, jede Reise ist einmal zu Ende und man muss ja… Read more →

Grundschule Ghetto-style

Letzter Schrei bei Hugo & Friends in der Vorschule sind Minions-Karten. Hugo wollte auch uuuunbedingt welche und mit riesigem Glück habe ich das LETZTE Sammelheft im Zeitschriftenladen im Mercado ergattert. Überglückliches Kind sagt, ich wäre eine tolle Mama. Dann der Schreck! Hugos Freund wurde von zwei Erstklässlern in der Toilette eingesperrt und dazu erpresst, seine 50 (in Worten: fünfzig) Minions-Karten… Read more →

Woran man merkt, dass man älter wird. Folge Drölfundsiebzigeinhalb.

Die Zeichen des Alterns sind vielfältig (welch lustiges Wort in diesem Zusammenhang). Neben fortgeschrittenem körperlichen Verfall ist die Art der Freizeitgestaltung auf jeden Fall etwas, nach dem sich die Menschen in Altersgruppen einteilen lassen. Am vergangenen Sonntag haben wir einen Ausflug ins Alte Land zum Äpfelpflücken gemacht. Dort waren wir nicht nur umringt von anderen Familien, die ihren Kindern Auslauf… Read more →

The Korb of life

Manchmal – nein, immer – wünsche ich mir, ich wäre ein Känguruh. Mit einem angewachsenen Beutel, in den ich die ganzen Dinge stecken kann, die ich auf meinen Wegen durch die Wohnung so finde. Und die eigentlich wo anders hin gehören. Bin ich zum Beispiel im Bad, sammele ich zwei leere Duschgel-Flaschen, eine leere Klorolle und sieben Schleichtiere von Hugo… Read more →

Ausflipping Galore

Warum es manchmal hilft, eine Asi-Mutter zu sein Gestern. War. Es. Mal. Wieder. Soweit. Weil ich erkältet bin und mich gestern nur physisch anwesend über den Vormittag geröchelt hatte, bin ich früher aus dem Büro gegangen. Logo, dass ich dann nicht (an Schule I und Schule II vorbei) nach Hause fahre, um dann eine knappe Stunde später wieder zurück zu fahren,… Read more →

Wissen, das man lieber nicht wüsste.

Nein, das Bild soll kein besonders scheußliches Keksrezept ankündigen. Aber glaubt mir, am Ende würdet Ihr lieber eklige Kekse essen als zu wissen, was ich gerade erfahren musste. Vorweg noch ein Geständnis: ja, ich habe immer ein Fläschchen Sterilium in der Tasche. Das war nicht immer so. Über Leute, die keine Türklinken anfassen, habe ich gelacht. Dann kamen Schweine-, Vogel-… Read more →

Und ich so:

Was auch immer kaputt war, es ist wieder heil. Tage der Sprachlosigkeit sind vorüber. Sagte ich Tage? Ach was! Es waren Wochen! Monate! Jah… ne, so lange nun doch nicht. Und zum Glück gibt es ja facebook und instagram, sodass ich meiner Umwelt trotz kaputtem Mutterkuchen & Prosecco auf die Senkel gehen konnte. Jetzt endlich wieder hier an dieser Stelle. Und… Read more →

Familienkutsche oder Kutsch-Familie?

Neulich dachten unsere Nachbarn über den Erwerb eines neuen Rades nach. Doch dann das Argument: „Wir sind wahrscheinlich doch eine Auto-Familie. Das Rad lohnt sich nicht.“ Gestern rief dann ein Vater einem anderen über die Straße zu: „Ihr seid auch so eine richtige Fahrrad-Familie, ne? Bei Wind und Wetter.“ Der andere bestätigte stolz: „Ja, bei Wind und Wetter.“ Ich trat… Read more →