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Bestellung beim Weihnachtsmann

10. Dezember 2013

Hugo wünscht sich einen Waschbären. Was im Vergleich zu seiner Schwester sehr bescheiden ist. Zumal es sich um einen aus Stoff handelt. Luca ist schon etwas anspruchsvoller. „Mindestens einen iPod, ein Pferd wäre besser.“ sagt sie auf die Frage, was sie sich denn zu Weihnachten wünscht.

Derweil frage ich mich, ob wir etwas falsch gemacht haben, weil unser Kind so hohe Ansprüche hegt. Oder ob es gut ist, dass sie ihre Wünsche so klar äußern kann. Ist doch ein klarer Vorteil für das echte Leben da draußen. So oder so, ich werde sie leider enttäuschen müssen. Die Geschenke werden eher in die Kategorie „normal“ fallen. Dafür werden sie aber von einem echten Weihnachtsmann überreicht. Zum ersten Mal buchen wir einen, nachdem Opi, Nachbar 1 und Nachbar 2 von Luca schon entlarvt und ihre zugedachte Identität nur durch mühevolles gutes Zureden wieder hergestellt werden konnten.

Luca: „Der Weihnachtsmann spricht wie Opi.“ (Da war sie 4)

Ich: „Echt??? Das liegt bestimmt daran, dass der Weihnachtsmann auch aus dem hohen Norden kommt…“

Mietet doch auch einen echten Santa hier!

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