Das Leben ist eine Kiste Pralinen, man weiß nie, was man kriegt.

Den berühmten Satz von Forrest Gump möchte ich heute mal auf mich als Erziehungsberechtigte aus der Sicht meiner Kinder beziehen. Oder eigentlich auch aus meiner eigenen Sicht. Denn so, wie ich mich oft benehme, kenne ich mich selbst nicht. Urplötzliche, explosionsartige Ausbrüche in Verbindung mit Schreien….. Soweit ich mich erinnere, habe ich als Nichtmutter noch nie in meinem Leben einen Menschen angeschrien. Und nun tue ich es oft, unvermittelt und gegenüber den Menschen, die ich am allermeisten auf der Welt und von ganzem Herzen liebe. Ist doch beknackt! Auch sage ich Sätze in diesen Situationen, die in meinem eigentlichen Wortschatz gar nicht vorhanden sind. So wie „Hintern versohlen.“ Abgesehen davon, dass ich das nie machen würde, denke ich es noch nicht einmal und sage es trotzdem. Woher kommt das? Warum ist das so? Und: ist das normal?

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