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Textilblindheit und viel Lärm um nichts.

27. März 2011

Wie angekündigt waren wir gestern aus. Selbstverständlich mit den typischen Startschwierigkeiten. Erst mal sagte um 17 Uhr der Babysitter ab. Krank. Zum Glück war es wieder mal meine allerbeste N., die den Abend rettete und spontan zur Kinderbetreuung anreiste. Dann das nächste Thema: das Outfit. Das i-Tüpfelchen, von dem ich berichtete, ließ sich nicht rechtzeitig finden. Also fand man mich zwischen 19 Uhr und 19:30 wie Eva Padberg vor dem Kleiderschrank.

Am Ende war dann doch etwas gefunden und ich musste nicht nackt gehen. Statt dessen trug ich die schicke, aber sehr ungünstige Kombination einer Steh-Hose (zu eng zum Sitzen) und Sitz-Schuhen (zu hoch zum Stehen). Aber wer schön sein will, muss leiden, sagte meine Mutter immer und so tippelte ich pünktlich um 20:30 vom Taxi in Richtung Kimzen, wo wir einen Tisch für 2 reserviert hatten. Wäre nicht nötig gewesen, denn wie schon an meinem Geburtstag waren wir wieder die einzigen Gäste. Da fühlte sich mein lieber Mann bestätigt, der bei allzu hysterischen Anfällen vor dem Kleiderschrank zu sagen pflegt: „Wahrscheinlich guckt wieder keine Sau.“

Quelle Film: youtube

Foto: Wiebke

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